Wenn über Kommunikation und Kultur gesprochen wird tauchen immer wieder Bezüge zu Modellen auf: Das Vier-Seiten oder 4 Ohren Modell, das Zwiebelmodell der Kultur, die Phasenmodelle in der Teamentwicklung oder auch das von uns entworfene Modell des “Teamuhrwerks“. Es stellen sich die Fragen: Wozu ist ein Modell gut? Was kann und soll es leisten? Der vordergründige Eindruck ist der eines (natur)wissenschaftlichen Modells, eines Modells im Sinne einer Aussage “So ist das!”. Diese Ansicht ist jedoch selbst im Kontext der Naturwissenschaften nicht korrekt.
ein paar wichtige Beiträge
anstelle einer Blogroll
wird es hier eine Liste von Beiträgen geben, in denen ich zu jeder meiner eigenen Kategorien einige andere Blogs empfehle.
